Im Herbst dieses denk- und merkwürdigen Jahres voller Herausforderungen entstand das Projekt, in unserem Garten eine große Krippe zu errichten.
In pfadfinderischer Art und Weise haben sofort viele Menschen zugesagt, sich daran zu beteiligen: Opa Johann und Neffe Simon haben den Stall und die Krippe gebaut, Gildemeister Christian Reumayr hat die Menschenfiguren geschnitzt, Franz Grömer Ochs und Esel, Stefan Glasner hat für die Elektroinstallation gesorgt, Franz Gracon betätigte sich als Schildermaler und Alexander Ronacher hat die alten Petroleumlampen elektrifiziert, die jetzt als Wegbeleuchtung dienen. Andere spendeten Stroh, Heu, Abdeckmaterial usw.
Heuer wird der Advent anders sein als sonst, auf viele liebgewonnene Rituale müssen wir verzichten. Umso mehr kann diese Stelle hier vielleicht ein Platz sein, wo man die Verbindung mit anderen Menschen, also Gemeinschaft fühlen kann – auch wenn sie momentan nur auf Distanz möglich ist.
Wir wünschen allen Menschen, die hierher kommen, inneren Frieden, gute Gedanken, Trost und Hoffnung – oder einfach Freude.
Familie Schmidthaler im Advent 2020
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